Wozu der FSP e. V.?



Wir danken
unseren Fördern
und Sponsoren:






Wozu ein Förderverein für Suchtberatung und Prävention?

Sucht begegnet uns im Alltag, in der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis, in der Schule oder am Arbeitsplatz. Immer jüngere Menschen sind darunter. Und immer häufiger werden verschiedene Suchtmittel gleichzeitig konsumiert.

Dies verursacht bei Betroffenen und deren Angehörigen Leid und Elend.

 

Der Baden- Württembergische Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH ist der größte Träger der Suchtkrankenhilfe in Baden-Württemberg. Die gGmbH beschäftigt derzeit rund 700 Mitarbeiter/innen.

Das Leistungsprofil ist mit der komplexen Entwicklung in der Suchtkrankenhilfe stetig gewachsen. Im vergangenen Jahr wurden in den 21 Fachstellen ca. 122.837 Gespräche mit Klienten geführt. In den acht Rehabilitationskliniken wurden ca. 1.400 stationäre Behandlungen für Drogen- und Alkoholabhängige durchgeführt. In der stationären Behandlung Drogenabhängiger verfügt der neue Träger über knapp 40% aller Plätze in Baden-Württemberg. Rund 2.500 Präventionsmaßnahmen fanden 2007 für Schulen, Kindergärten, Jugendhilfe, Vereine, Betriebe, Verwaltungen und Organisationen statt.

Der zweite Schwerpunkt des bwlv ist die berufliche Begleitung von schwerbehinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sowie die Vermittlung von Arbeitslosen mit Behinderung. Acht Integrationsfachdienste sind Anlaufstellen bei allen Fragen der Integration von Arbeitnehmern mit Behinderung und kompetente Ansprechpartner für Arbeitgeber und schwerbehinderte Arbeitnehmer.

Seit über 50 Jahren hilft die Suchtberatungsstelle des bwlv. in Freiburg mit professionellen und einer wachsenden Zahl ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen diesen Menschen.

Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen haben sich verändert. Die Leistungsträger erwarten mehr Eigenmittel. Für Projekte und Zusatzangebote stehen kaum noch Mittel zur Verfügung.

Deshalb brauchen wir Ihr bürgerschaftliches Engagement.

Helfen Sie uns helfen!